Anfragen, Angebote, Aufträge: Nutzen Sie XING für Ihren Beruf?

30. November 2015 um 08:51
Machen Sie eine gute Figur?

Nutzen Sie die Plattform XING für Ihre Ziele? Setzen Sie Ihre drei persönlichen Seiten effektiv ein? Im Workshop „XING professionell nutzen“ analysieren wir Ihre Seiten, helfen Ihnen, die wichtigen Schlüsselwörter an der richtigen Stelle zu setzen, und machen aus Ihrem XING-Auftritt eine effiziente Selbstvermarktungs-Strategie.

1.001 kreative Wege zum Traumjob

13. November 2015 um 08:29
Pinke Blumen

oder: Wie es nicht bei einem Märchen bleibt

Was ist eine kreative Bewerbung? Ist das überhaupt etwas für mich? Wo kann ich kreative Bewerbungen sinnvoll einsetzen? Welche Plattformen gibt es?

Sie haben einen Beruf oder eine Berufung, sind sich Ihrer Stärken bewusst, haben Ihr Wunschunternehmen genau studiert und möchten dort Ihre Fähigkeiten und Kenntnisse einbringen? Sie haben davon gehört, dass Sie sich mit einer kreativen Bewerbung von anderen Bewerbern abheben können? Sie wissen aber nicht, ob eine kreative Bewerbung für Sie grundsätzlich das Richtige ist?

Warum Sie unter „Akademischer Abschluss“ nicht Ihren akademischen Abschluss eintragen sollten …

5. November 2015 um 12:38
Machen Sie eine gute Figur?

Den Grund dafür und viele andere Tipps und Tricks, wie Sie sich am besten auf XING positionieren und mit Ihren wichtigsten Kompetenzen gut gefunden werden, lernen Sie im Workshop „XING professionell nutzen“ am 23. November 2015, 9 bis 12:30 Uhr.

Hebammenhandwerk soll immaterielles Weltkulturerbe werden

3. November 2015 um 08:21

Antrag bei der UNESCO am 28. Oktober 2015 eingereicht

Köln, 2.November 2015.- Das Hebammenwissen – das über Jahrhunderte weitergegeben wurde – soll der Gesellschaft erhalten bleiben und darum die Hebammenarbeit als immaterielles Weltkulturerbe anerkannt werden. So will es der Antrag, den der Deutsche Hebammenverband (DHV), der Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands (BfHD) und der gemeinnützige Verein „Hebammen für Deutschland“ (HfD) erstellt haben. Am 28. Oktober 2015 reichten die beteiligten Hebammen ihren Antrag in der Staatskanzlei für kulturelle Angelegenheiten in Berlin ein. Über diese Stelle werden je Bundesland vier ausgewählte Anträge an die UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) weitergegeben.