Vier Argumente für ein Unternehmensblog

13. Oktober 2014 um 08:34
Schlumpf im Herrscherkostüm mit Fliegenpilz-Zepter

Ist Ihnen auch aufgefallen, dass in den letzten Jahren immer mehr Unternehmen ihren Online-Auftritt um einen sogenannten Corporate Blog erweitert haben? Bestimmt haben Sie bereits bemerkt, dass auf diesen Seiten gerne „aus dem Nähkästchen“ geplaudert wird und Social-Media-Verantwortliche ihre Leser nicht nur über firmeninterne Neuigkeiten auf dem Laufenden halten.

Ein Blog gehört zu den sozialen Medien – auch wenn er neben Facebook, Twitter und Co.

Auf die Plätze, fertig, netzwerken!

28. Juli 2014 um 15:32
Die Mitarbeiter von faltmann PRauf XING

Seit Natalia sich Anfang des Jahres unserem Team angeschlossen hat, hat sich XING mehr und mehr zu einem unserer Steckenpferde entwickelt. Nicht nur gegenüber unseren Kunden loben wir die Möglichkeiten, die das Business-Netzwerk vor allem im B2B-Bereich bietet – auch privat machen wir mit der Lobhudelei weiter.

In zahlreichen Blogbeiträgen haben wir Ihnen bereits die Vorteile von XING aus Unternehmersicht dargestellt. (Wir haben Ihnen zum Beispiel erklärt, wie Sie Ihr Unternehmen auf XING anmelden, warum sich der Aufwand lohnt und wie Sie Ihre Bekanntheit im Business-Netzwerk steigern.) Heute wollen wir den Spieß einmal umdrehen und Arbeitnehmern die kostenlose Basismitgliedschaft schmackhaft machen.

Werbung versus PR – Warum Understatement manchmal mehr bringt

23. Juni 2014 um 13:30
Die Gänse auf dem Historischen Jahrmarkt in Kornelimünster

Vor einigen Wochen haben wir hier auf den Blog die Kategorie „Don’ts“ eröffnet, in der wir Ihnen gelegentlich erzählen, was man in der Öffentlichkeitsarbeit lieber bleiben lässt. („Den Hasen von hinten aufrollen“ hatte ich es genannt, Sie erinnern sich?)
Heute möchten wir Ihnen den Unterschied zwischen Werbung und PR näher bringen und erklären, warum erstere nichts in Pressemeldungen zu suchen hat.

How to: Konzepte

15. Mai 2014 um 15:30
Das Aachener Rathaus

Letzte Woche Donnerstag war ein ganz besonderer Tag für mich, denn ich durfte das erste Mal ein Konzept für einen Kunden (fast) selbstständig erarbeiten.

Nachdem ich in den letzten Monaten immer wieder Konzepte meiner Kollegen in den Händen hielt, dachte ich eigentlich, dass ich eine ziemlich genaue Vorstellung von dem hätte, was ich da zu fabrizieren versuchte. Ich meinte, Ahnung zu haben. Pusteblume! Zwischen dem Korrekturlesen fremder Konzepte und Selbermachen liegen Welten. Vor allem der Grad der Genauigkeit machte mir zu schaffen: Wie viel Konkretes gehört rein, wie sehr darf ich abstrahieren? Auf all diese Fragen habe ich auch jetzt noch keine abschließende – und vor allem allgemeingültige – Antwort. Was folgt, ist ein Antwortversuch. Aber lassen Sie uns von vorne anfangen …

Warum Journalisten uns lieben

24. April 2014 um 09:36
Das Agentur-Telefon

Auf diesem Blog erzählen wir Ihnen immer wieder, was man in einer PR-Agentur den lieben langen Tag so macht. Und das ist auch gut so! Aber warum nicht auch mal andersrum, warum nicht einmal den Hasen von hinten aufrollen? (Moment – das Sprichwort geht eigentlich anders, oder?)

Was machen wir eigentlich NICHT?

SEO-Analyse: Schneewittchen war gestern

3. März 2014 um 08:15
Faktoren der Suchmaschinenoptimierung

Spieglein, Spieglein an der Wand, welche ist die beste Website im ganzen Land?

Und auf welchem Platz landet eigentlich Ihre eigene Internetpräsenz?

Wir möchten Ihnen heute drei Adressen an die Hand geben, mit denen Sie kostenlos überprüfen können, wie es eigentlich um den Status Ihrer Website steht.

Shitstorm – Wer? Wie? Was?

8. Januar 2014 um 14:41
Negative Kritik unter den Teppich kehren

Wieso? Weshalb? Warum?

Wenn ich hasse, dann leidenschaftlich. Das war schon immer so. Bereits als Kind hasste ich die böse Hexe aus Arielle mit solch einer inbrünstigen Leidenschaft, dass ich dabei hin und wieder rot anlief.

Krisenkommunikation – Ein fast schon weihnachtliches Anliegen

19. Dezember 2013 um 11:05
Ganz klar eine Krise: Die Schokolade ist leer.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber meine Familie ist rund um Weihnachten ziemlich friedlich. Das mag zum einen daran liegen, dass wir das mit der „besinnlichsten Zeit des Jahres“ sehr genau nehmen, zum anderen aber auch daran, dass wir nach Suppe, Sauerkraut und Karpfen einfach viel zu müde sind, um unsinnige Streitigkeiten vom Zaun zu brechen.
Das scheint aber nicht jeder Familie so zu gehen. Nicht umsonst sind die Dezember-Ausgaben vieler Zeitschriften voll mit Tipps, wie Sie Problemen rund um Heiligabend aus dem Weg gehen können.

USP ≠ UPS

10. Dezember 2013 um 15:05
Irgendjemand da draußen versteht uns: Es ist wichtig, den eigenen USP zu kennen.

Bestimmt sagte ein wirklich weiser Mensch einmal: Sich wirklich zu kennen, bedeutet, sich seiner Stärken und Schwächen bewusst zu sein.

Denn nur wer sein Können und seine Grenzen richtig einschätzt, ist auch in der Lage, sich optimal darzustellen. Das gilt beim ersten Date

Warum Auswertungen nicht nur beim Backen Sinn machen

29. November 2013 um 13:40

Rechtfertigungen sind unschön, deswegen wird das hier auch keine. Die folgenden Worte möchten vielmehr als das verstanden werden, was sie sind – ein Plädoyer für das Online-Clipping.