Aus den Augen einer Praktikantin – Tag 10

27. Januar 2013 um 14:00
Daniela Drüker

18.01.2013 – Mein letzter Tag

Heute ist also mein letzter Praktikumstag. Das hat den Vorteil, dass Sie mich endlich los sind und den Nachteil, dass ich am Montag wieder zur Schule muss. Nicht, dass ich Schule nicht mag – wirklich, Schule ist eigentlich ganz in Ordnung -, aber ich würde eigentlich viel lieber hier weiter arbeiten. Die letzten zwei Wochen haben wirklich Spaß gemacht und ich konnte viel lernen. Auch wenn ich nur einen kleinen Einblick in die Arbeit einer PR-Beraterin bekommen konnte, hat mich das Praktikum in meinem Berufswunsch bestärkt.

Aus den Augen einer Praktikantin – Tag 9

26. Januar 2013 um 13:53

17.01.2013 – Über eisiges Wetter und die Selbstdarstellung im Aufzug

Brrr – ist das kalt draußen! Also, meiner Meinung nach hätte es an Weihnachten das Wetter von den letzten Tagen und in den letzten Tagen das Wetter aus der Weihnachtszeit geben können. Aber nein, es ist wieder typisch. Dann, wenn man es am Wenigsten gebrauchen kann, passieren die Dinge. Für mich hat das die Konsequenz, dass ich eine gefühlte Stunde früher los gehen muss als sonst, weil ich mich langsamer als eine Schnecke fortbewege, damit ich nicht die ganze Zeit hinfalle und somit anderen Leuten einen Grund zur Schadenfreude liefere.

Aus den Augen einer Praktikantin – Tag 6

23. Januar 2013 um 12:24

14.01.2013 – Kundengespräch

Heute war mein erstes Kundengespräch. Wie Sie vielleicht wissen, musste ich letzte  Woche ein Konzept für die Öffentlichkeitsarbeit eines Modegeschäftes erstellen. Eben war die Kundin hier und wir haben ihr das Konzept vorgestellt. Genauer gesagt, sollte ich – die schüchterne Schülerpraktikantin, die bei jeder Aussage im Unterricht röter als eine Tomate wird – das Konzept vorstellen.

Aus den Augen einer Praktikantin – Tag 4

21. Januar 2013 um 11:29

11.01.2013 – Mein eigenes Projekt

Am Mittwoch habe ich mein eigenes kleines Projekt bekommen. Ich soll mich um die Öffentlichkeitsarbeit eines Modegeschäftes hier in Aachen kümmern. Auch wenn ich ein wenig überrascht war, da es erst mein dritter Tag in der Agentur war, habe ich mich total darüber gefreut.

Ich sollte also ein Konzept erstellen, wie man den Laden populärer machen und neue Kunden gewinnen kann.

Aus den Augen einer Praktikantin – Tag 2

19. Januar 2013 um 10:55

09.01.2013 – Ganz anders als Schule

Gestern war zwar erst mein zweiter Tag in der Agentur, aber was ich jetzt schon gelernt habe, ist, dass ein riesengroßer Unterschied zwischen dem Schulalltag und dem Arbeitsalltag besteht.

Es hat mich immer aufgeregt, wenn man mir gesagt hat, dass Schule die schönste Zeit im Leben sei und dass es danach viel schlimmer werde. Denn Schule ist anstrengend – das ganze Lernen, die Klausuren, die Hausaufgaben, kleine Kinder, die den kompletten Bus darüber informieren, dass es 06.58 Uhr ist und so weiter -, aber Arbeit ist wirklich anders.

Aus den Augen einer Praktikantin

18. Januar 2013 um 12:26

08.01.2013 – 3 Premieren oder: Aller guten Dinge sind 3

Zunächst einmal sollten Sie wissen, dass ich eine Schülerpraktikantin bin. Das ist wichtig, denn 1. werde ich nur für zwei Wochen hier in der Agentur tätig sein und 2. habe ich keinerlei Erfahrungen in irgendeinem Beruf. Ich komme sozusagen als eine neutrale Person in die Agentur – na gut, ganz neutral ist meine Haltung dann doch nicht, da ich mir das Praktikum nicht besorgt habe, nur um irgendeines zu haben und somit keinen Ärger mit meiner Lehrerin zu bekommen.