Stadt Leverkusen führt MNSpro Cloud an weiterführenden Schulen ein

27. August 2020 um 16:56

14 000 Konten für Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler

Stolberg, 27.08.2020.- Bisher war die Client-Server Variante von MNSpro für digitales Lernen in Leverkusen im Einsatz. Der Ausbau des Glasfasernetzes in der Stadt und die guten Testergebnisse erlauben den nächsten Schritt: Ab dem neuen Schuljahr wird für alle weiterführenden Schulen die bestehende Lernplattform um MNSpro Cloud von AixConcept erweitert.

MNSpro im Klassenraum Mit der Notwendigkeit, schnelle Lösungen für das Distanzlernen zu schaffen, ist die bisherige Planung von der Realität überholt worden. Daher wird bereits zum neuen Schuljahr MNSpro Cloud an den weiterführenden Schulen eingeführt. 14000 Konten sollen bereits während der Ferienzeit entstehen und zum Schuljahresbeginn zur Verfügung stehen. Im Vorfeld war die Erweiterung der bestehenden Lösung des Stolberger Unternehmens ausgiebig getestet worden.

IT als Bestandteil des Unterrichts

„Uns ist wichtig, dass die Schulen zufrieden sind und Technologie integraler Bestandteil des Unterrichts ist“, erläutert Georg Eiteneuer aus dem Fachbereich Schulen der Stadt Leverkusen. „Der Ansatz, jeder Schule eine möglichst perfekte Lösung anzubieten, wird mit MNSpro erfüllt. Hier haben wir kein Produkt von der Stange, sondern ein komplettes Paket aus Planung, Lösung und Schulung.“ Thomas Jordans, Geschäftsführer von AixConcept, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, dass Leverkusen sich für unsere Lösung entschieden hat. Mit MNSpro Cloud, einer modernen und schnellen Infrastruktur und dem flächendeckenden Einsatz sind die Schulen nachhaltig und zukunftssicher ausgerüstet.“

Nächste Schritte: Einbindung privater Geräte und Fortbildung

Sukzessive sollen auch private Geräte der Schülerinnen in Leverkusens Schulen genutzt werden, was durch die gleichzeitige Einbindung und Management von gängigen Betriebssystemen wie iOS, Android und Windows in MNSpro technisch möglich ist. MNSpro Cloud basiert auf Microsoft Azure und Office 365 und bietet Lehrerinnen und Schüler*innen unabhängig von Ort, Zeit und Gerät, zu kooperieren und kommunizieren. Pädagogische Standardaufgaben, Kommunikation per Video-Konferenz, Chat-Diskussionen oder das Schreiben von Klassenarbeiten sind ebenso durchführbar wie Aufgabenverteilung, Diskussionsrunden, Interneteinsatz oder Präsentationen von zu Hause aus.

Der nächste Schritt wird neben der Einrichtung der Kollegien und Schüler*innen in den nächsten Wochen nicht zuletzt die Fortbildung sein. Geplant sind für Administratoren und Kollegien sowohl Präsenzschulungen als auch Video-Webinare für den Einsatz und die Handhabung der innovativen Lernplattform.

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