Drei Tipps für Ihre geschäftliche Weihnachtspost

28. November 2013 um 14:59

Es gibt ein paar einfache Tricks, die dafür sorgen, dass Ihre Weihnachtsbotschaft beim Empfänger ankommt. Es geht dabei um die Form, den Inhalt und das Detail.

Die Form

Bitte keine Weihnachtsgrüße per E-Mail! Schnelle E-Mails sind gut für den Geschäftsverkehr, für ein neues Angebot oder einen Link, sogar für die Einladung zu einem Fest, aber nicht für eine persönliche Botschaft. Die weihnachtliche Botschaft, die oft etwas mit Besinnung und Rückschau zu tun hat, passt so gar nicht zum schnellen Medium E-Mail. Außerdem werden wir mit E-Mails zugeschüttet, und die wenigsten sind relevant. Zu Weihnachten wünsche ich mir eine schöne, liebevoll ausgesuchte oder bedruckte Karte von meinen Geschäftspartnern.

Weihnachtskatze

Weihnachtskatze

Der Inhalt

Geben Sie sich Mühe! Ich erhalte im Schnitt circa 20 bis 30 Weihnachtsgrüße. Die Hälfte davon sind ein Ärgernis, weil sie auf elektronischem Weg kommen. Vom Rest wiederum wandert die Hälfte sofort in den Papierkorb, weil die Karte hässlich oder der eingedruckte Text nichtssagend ist. Die übrigen sind es wert, bis Ostern oder länger an meiner Pinwand zu hängen: Weil ein individueller oder witziger Spruch, ein besonderes Bild oder Motiv oder ein nachdenklich stimmendes Zitat mich gerne an den Absender erinnern. Die Mühe lohnt sich also.

Die Details

Der Teufel steckt bekanntlich im Detail: Zeigen Sie Ihre Wertschätzung, indem Sie genau darauf achten, an wen Sie Ihren Gruß schicken (nur an die Geschäftsführerin, obwohl der Assistent das ganze Jahr über Ihr Ansprechpartner war?), wie Sie ihn ansprechen (Name und Position korrekt geschrieben?) und wer die Karte unterschreibt. Dabei ist nicht die Menge der Unterschriften ausschlaggebend, sondern die Qualität, was in dem Fall bedeutet: Wer hatte mit diesem Kunden zu tun?

Haben Sie noch weitere wichtige Tipps für die Weihnachtspost? Ich freue mich auf Ihre Kommentare.


TopBlogs.de das Original - Blogverzeichnis | Blog Top Liste