Die Sache mit dem Mops: Suchmaschinenoptimierung für jeden

25. Oktober 2013 um 16:08

Es heißt, aus Fehlern würde man lernen. Dass es sich dabei um die eigenen handeln muss, sagt keiner. Ähnlich scheint auch die Internet World Business zu denken und veröffentlichte im August eine dreiteilige Reihe zum Thema Suchmaschinenoptimierung von Online-Shops. Anhand der Fehler namenhafter Anbieter wird gezeigt, was man bei der Codierung so alles falsch machen kann. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Fehler-Quellen vor.

Drei wertvolle Tipps, die sich nicht nur Shop-Besitzer zu Herzen nehmen sollten

1. Machen Sie Ihre Fehlerseite unverwechselbar. Die Fehlermeldung „404: Not Found“ kennt wohl jeder. Was aber nur die wenigsten wissen: Die Seite, die ein User sieht, wenn er sich auf Ihrer Homepage verlaufen hat, ist gestaltbar. Und dass ein charmantes Foto oder ein flotter Text mit einem Verweis auf die Suchfunktion viel netter aussieht als die schnöde Allerwelts-Fehlermeldung, ist unbestreitbar.

 

2. Werfen Sie einen Blick auf Ihre Meta-Daten. Den Begriff Meta-Daten hat der ein oder andere möglicherweise schon einmal gehört.  Was sich im wahrsten Sinne des Wortes dahinter verbrigt, ist trotzdem oft ein Rätsel. Meta-Daten sind hinterlegte Informationen, die der Besucher einer Website nicht gar nicht sieht. Trotzdem sind sie gerade für Suchmaschinen unheimlich wichtig. Unter anderem zählt die sogenannte Meta-Description dazu. Hier kann der Betreiber in wenigen Worten zusammenfassen, was die Nutzer auf seiner Seite erwartet. Dieser Text wird oftmals unter dem eigenen Ergebnis bei der Google-Suche angezeigt. Ein genauerer Blick auf die eigenen Meta-Daten kann im Hinblick auf Suchmaschinenoptimierung wahre Wunder wirken.

3. Bloggen Sie drauf los! Suchmaschinen lieben aktuellen Inhalt. Der unkomplizierteste Weg, schnell und aktuell zu berichten, ist über den firmeneigenen Blog. Hier können Sie die Besucher Ihrer Website über Neuigkeiten informieren, anstehende Events ankündigen oder bereits stattgefundene Veranstaltungen in Text und Bild festhalten. Das erfreut nicht nur Google, auch Ihre Leser werden zusätzliche Informationen rund um Ihr Unternehmen zu schätzen wissen. Übrigens darf der Tonfall in einem Blog-Beitrag ruhig lockerer als bei anderen Textsorten sein. Trotzdem sollten Sie es nicht übertreiben und den respektvollen Umgang mit Ihren Kunden wahren.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, verehrte Leser und Kunden, ein erholsames und angenehmes Wochenende. Vielleicht finden Sie beim Durchstöbern des Internets ja die ein oder andere charmante Fehlerseite, die Sie zum Schmunzeln bringt.

Viele weitere Hinweise zur Suchmaschinen-Optimierung finden Sie in Ausgaben 16, 17 und 18 der Internet World Business von 2013.


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