Auf die Plätze, fertig, netzwerken!

28. Juli 2014 um 15:32
Die Mitarbeiter von faltmann PRauf XING

Seit Natalia sich Anfang des Jahres unserem Team angeschlossen hat, hat sich XING mehr und mehr zu einem unserer Steckenpferde entwickelt. Nicht nur gegenüber unseren Kunden loben wir die Möglichkeiten, die das Business-Netzwerk vor allem im B2B-Bereich bietet – auch privat machen wir mit der Lobhudelei weiter.

In zahlreichen Blogbeiträgen haben wir Ihnen bereits die Vorteile von XING aus Unternehmersicht dargestellt. (Wir haben Ihnen zum Beispiel erklärt, wie Sie Ihr Unternehmen auf XING anmelden, warum sich der Aufwand lohnt und wie Sie Ihre Bekanntheit im Business-Netzwerk steigern.) Heute wollen wir den Spieß einmal umdrehen und Arbeitnehmern die kostenlose Basismitgliedschaft schmackhaft machen.

Verzetteln Sie sich? Verzetteln Sie sich!

21. Juli 2014 um 08:00
Zwei Stellwände und ein Flipchart mit vielen bunten Zetteln

Warum gibt es nur so viele Plattformen? Kann ich nicht einfach einen Eintrag in die Gelben Seiten stellen und gut ist? Genügt Facebook denn nicht, wenn da doch meine Kunden sind? Sind das Fragen, die auch Sie umtreiben? Vielleicht finden Sie hier ein paar Antworten:

Neulich waren wir bei einem Unternehmer-Frühstück.

Marketing und PR: Was bringt Ihnen eine Agentur?

14. Juli 2014 um 16:25
Blick auf Lenkrad und Straße aus der Perspektive des Fahrzeuglenkers

Teil 2

Im ersten Teil “Marketing und PR: Was bringt Ihnen eine Agentur?” haben wir beschrieben, was Sie für ein gutes Marketing-Konzept benötigen und wie eine Agentur Sie bei der Erarbeitung der Strategie unterstützen kann. Jetzt erfahren Sie mehr über Ziele und Konzepte.

Zur Erinnerung: Leistungen einer Marketing- und PR-Agentur können in zwei Kategorien eingeteilt werden – Theorie (Marketing) und Praxis (Public Relations). Als Erstes haben wir erklärt, wie Sie Ihre Ausgangsposition und das Segment Ihres Zielmarktes (die Positionierung Ihres Unternehmens) herausfinden können. Zu diesem Zweck haben wir den Markt mit einem Bazar verglichen.

Im heutigen Blogbeitrag gehen wir näher auf die Theorie ein. Wir erklären, wie Sie eine Strategie erarbeiten beziehungsweise welche Maßnahmen Ihrem Unternehmen auf dem Markt dauerhaft Wettbewerbsvorteile sichern.

Drei kostenlose Tools: Stellen Sie Ihre Website auf die Probe!

30. Juni 2014 um 13:35
"Error 404 - Page not found." - Das mag doch wirklich niemand!

Wie gehen Sie vor, wenn Sie nach einem bestimmten Service suchen? Vermutlich ähnlich wie wir in der Agentur: Sie fragen eine Suchmaschine. Eine Suchmaschine hilft dabei, Ergebnisse zu filtern und das Gewünschte zu finden – und das zuverlässig und schnell. Einige Tipps zum Recherchieren konnten Sie bereits in diesem Blogbeitrag lesen.

Fallen Sie auf! – Aber bitte positiv …

Heute verraten wir Ihnen, wie Sie herausfinden, wer auf Ihre Webseiten verlinkt, was an Ihrer Website verbessert werden kann und wie Sie Ihre Besucher durch Qualität überzeugen können.

Werbung versus PR – Warum Understatement manchmal mehr bringt

23. Juni 2014 um 13:30
Die Gänse auf dem Historischen Jahrmarkt in Kornelimünster

Vor einigen Wochen haben wir hier auf den Blog die Kategorie “Don’ts” eröffnet, in der wir Ihnen gelegentlich erzählen, was man in der Öffentlichkeitsarbeit lieber bleiben lässt. (“Den Hasen von hinten aufrollen” hatte ich es genannt, Sie erinnern sich?)
Heute möchten wir Ihnen den Unterschied zwischen Werbung und PR näher bringen und erklären, warum erstere nichts in Pressemeldungen zu suchen hat.

Wie googeln Sie besser?

16. Juni 2014 um 08:45
Anna recherchiert in Büchern

Stellen Sie sich bitte einmal folgendes Szenario vor: Sie rufen irgendwo an und möchten gern mit Herrn Müller sprechen – mit dem sind Sie sonst auch immer in Kontakt gestanden und es handelt sich um etwas sehr, sehr Wichtiges. Sie erhalten die Antwort: „Herr Müller ist nicht mehr in unserem Unternehmen beschäftigt.“ –

Das Märchen vom Duplicate Content

2. Juni 2014 um 08:30
Speckmäuse

Es war einmal ein hinterhältiger Suchmaschinenoptimierer. Der war zu faul, immer wieder neuen Content zu erstellen und auf ehrliche Weise sein Geld zu verdienen. Darum baute er täglich neue Seiten für seine Kunden und füllte sie immer wieder mit den gleichen Texten. Die Seiten verlinkte er wahllos untereinander, um so Backlinks zu erzeugen und das Ranking seiner Kunden zu verbessern.

Dies erzürnte Google sehr und die Suchmaschine sprach: “Du sollst fürderhin keinen doppelten Content verbreiten und wenn Du es doch tust, wirst Du in die dunkle Hölle der nicht-auffindbaren Webseiten verbannt und vergessen für alle Zeiten.”

Drei Vorurteile gegen Pressearbeit – und warum sie falsch sind

19. Mai 2014 um 07:45
Das Möhrenmuseum in Berlotte (Belgien)

Neulich sagte ein Professor zu mir: “Wenn ich irgendwo anrufe und sage, dass wir ein Spin-off der RWTH Aachen sind, dann stehen uns alle Türen offen.” Das will ich gerne glauben. Aber was ist mit den Schritten davor und danach? Die Schritte davor: Er recherchiert, wer seine potentiellen Kunden sind und wer der richtige Ansprechpartner im Ziel-Unternehmen ist – und wie seine Telefonnummer lautet. Und danach: Er muss herausfinden, ob ein Bedarf besteht und ob ein Budget vorhanden ist. Und dann noch den Ansprechpartner überzeugen, dass seine Lösung die richtige und die beste ist.

Wie wäre es denn, wenn stattdessen die potentiellen Kunden bei ihm anriefen und um ein Angebot bäten?

How to: Konzepte

15. Mai 2014 um 15:30
Das Aachener Rathaus

Letzte Woche Donnerstag war ein ganz besonderer Tag für mich, denn ich durfte das erste Mal ein Konzept für einen Kunden (fast) selbstständig erarbeiten.

Nachdem ich in den letzten Monaten immer wieder Konzepte meiner Kollegen in den Händen hielt, dachte ich eigentlich, dass ich eine ziemlich genaue Vorstellung von dem hätte, was ich da zu fabrizieren versuchte. Ich meinte, Ahnung zu haben. Pusteblume! Zwischen dem Korrekturlesen fremder Konzepte und Selbermachen liegen Welten. Vor allem der Grad der Genauigkeit machte mir zu schaffen: Wie viel Konkretes gehört rein, wie sehr darf ich abstrahieren? Auf all diese Fragen habe ich auch jetzt noch keine abschließende – und vor allem allgemeingültige – Antwort. Was folgt, ist ein Antwortversuch. Aber lassen Sie uns von vorne anfangen …

Kleine Helfer gegen die Sprachlosigkeit

9. Mai 2014 um 14:30
Bunte Blumen in Lissabon

Vor kurzem war ich für ein paar Monate im Ausland, genauer gesagt in Tokio/Japan. Ich habe viele Erfahrungen gemacht, die mir sicherlich im Berufsleben weiterhelfen werden. Der Auslandsaufenthalt war auch mit einigen Problemen verbunden – allen voran: die Kommunikation.